Carl-Toepfer-StiftungCarl-Toepfer-Stiftung
Blick durch die Peterstraße auf die Neanderstraße

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Denkmalpflege:  Technische Daten

1966 Erwerb des als »wohnunwürdig« erklärten Alten-Wohnstiftes der Beyling-Stiftung, anschließend sukzessive Erwerb weiterer benachbarter Grundstücke;
Juni 1967 Baubeginn;
Mai 1982 Fertigstellung der Soldatenhäuser Ecke Peterstr./Hütten;
1984 Abschluss des Projekts mit dem Bau des Hauses Neanderstraße 35;
Erstellt wurden: • 250 Wohnungen zwischen 27–96 m² Grundfläche (durchschnittlich ca. 50 m²); insgesamt 12 000 m²; die Geschosshöhen der Vorbilder (von 2,40–4 m) wurden überall eingehalten;
• Garagen, unterirdisch;
• das Brahms-Museum Hamburg auf 2 Ebenen;
• der »Lichtwarksaal« mit Bühne und 160 Sitzplätzen;
• die Gaststätte »Zum Alten Senator« mit Einrichtung;
• rückwärtige Blumengärten mit Brunnen und Bänken für Peterstraße Nord und Süd (Rosengarten) sowie Neanderstraße;
• der Clubraum;
• die Niederdeutsche Bibliothek;
Planung & Ausführung: Prof. Maetzig (Planung für die äußere Wiederherstellung/ Verbesserung und die innere Neugestaltung des Beylingstifts); Durchführung des Projekts bis zu seinem Tode im Herbst 1969; Nachfolger: Architekt Fritz Pahlke;
Baumaterial: • handverstrichener holländischer Backstein;
• rote Dachpfannen;
• Kupferdachrinnen und -rohre;
• Eichenfachwerk;
• schmiedeeiserne Tore und Gitter;
• Solnhofener Sandstein;
Gesamtbaufläche: rund 8000 m²
Kosten: rund 5 Mio. DM (Grundstück und Abbruch)
45,5 Mio. DM (Baukosten)
Finanzierung: Die Finanzierung erfolgte im Wesentlichen Teil durch die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

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