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Blick durch die Peterstraße auf die Neanderstraße

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30.03.2017 - 19:00 Uhr

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Denkmalpflege: Peterstraße/Neanderstraße/Hütten heute

Wohnort (auch für Senioren und Seniorinnen) – individuell und kommunikativ

Das restaurierte Beyling-Stift und die übrigen Wohnungen beherbergen heute Jung und Alt. Bedürftige Seniorinnen und Senioren wohnen hier zu vergünstigten Mieten. – Wie noch zu Lebzeiten Alfred Toepfers kommen die Bewohner der Anlage regelmäßig zum Kaffeetrinken und zu Vorträgen zusammen. Einmal im Jahr steht ein Ausflug auf dem Programm.

Kultureller Treffpunkt – kostenlos auf hohem Niveau

Der Lichtwarksaal in der Neanderstraße hat sich zu einem beliebten kulturellen Treffpunkt entwickelt. Das Angebot richtet sich an alle Hamburgerinnen und Hamburger sowie an das Umland. Das Veranstaltungsangebot gefällt ihnen aufgrund des Niveaus und der Vielfalt des Programms. Der Rosengarten (d. h. der Innenhof des ehemaligen Beyling-Stiftes) wird im Sommer ebenfalls als Bühne für Veranstaltungen genutzt. Gut angenommen wird ebenfalls das Angebot, das die Niederdeutsche Bibliothek bietet.

Dass das kulturelle Angebot unentgeltlich besucht werden kann, erlaubt auch denjenigen an kulturellen Veranstaltungen teilzuhaben, deren finanzielle Mittel eher beschränkt sind.

Medienstandort – historische Filme und Werbung

Darüber hinaus bereichert die Peterstraße die Stadt Hamburg als Medienstandort: Vor der Kulisse der rekonstruierten historischen Gebäude entstanden bereits Spielfilme, Fernsehproduktionen (z. B. »Tatort«, Szenen zu Dokumentationen über das Leben von Heinrich Heine, Johannes Brahms, Otto von Bismarck oder über die Buddenbrooks) und auch Werbespots (z. B. von eBay).

Sehenswürdigkeit für Touristen: historisches Hamburg und Brahms

Die Peterstraße wird in vielen Hamburg-Reiseführern erwähnt und daher entsprechend häufig von Touristen aufgesucht. Sie wollen sich hier – wie auch in der Deichstraße und in den Krameramtsstuben – einen Eindruck vom historischen Hamburg verschaffen. Auf besonderes Interesse stoßen bei ihnen auch das Johannes-Brahms-Museum.

Fazit: ein gelungenes Konzept

Alles in allem erweist sich das Konzept Alfred Toepfers bis heute als einzigartig – eine gelungene Kombination aus Kultur, Stadt- und Baugeschichte sowie Sozialem, die die Menschen in der Hansestadt auf unterschiedliche Art bereichert.

 

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