Carl-Toepfer-StiftungCarl-Toepfer-Stiftung
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Geschichte des Preises

1986 bis Anfang der 1990er Jahre

Der Gedanke, wie er dem Andenken an seine Frau Ausdruck verleihen sollte, beschäftigte Alfred seit deren Tod (1985). Im März 1986 entwarf er handschriftlich den »Emmele Johanna Preis – im Geiste der Humanitas – zum dankbaren Gedenken an [seine] liebe Frau.« Der Preis war anfangs mit 10 000,– DM dotiert und sollte vergeben werden an bedürftige, alleinstehende Mütter mit mindestens drei Kindern unter 15 Jahren. In dieser Form wurde der Preis von der Carl-Toepfer-Stiftung bis zum Beginn der neunziger Jahre in Hamburg vergeben. Über die Preisträger entschied ein Kuratorium, dessen Zusammensetzung Alfred Toepfer bestimmte.

Mitte der 1990er Jahre bis heute

1988/89 plante Alfred Toepfer die Gründung einer eigenständigen Stiftung zu Ehren seiner verstorbenen Frau als Emmele Johanna Stiftung. 1990 wurde dieses Projekt zurückgestellt. Nach dem Tod des Stifters 1993 änderte der Stiftungsrat der Carl-Toepfer-Stiftung den Namen des Preises in Emmele Toepfer Spende. Zusätzlich beschloss er eine Änderung der Zweckbestimmung (vgl. die Stiftungssatzung vom 1.12.1997 mit Änderung vom 02.05.2002). Die Formulierung lautet heute: »Zum ehrenden Gedenken an die Ehefrau von Alfred Toepfer kann der Stiftungsrat mit der Mehrheit seiner Mitglieder jährlich eine Emmele Toepfer Spende für gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung vergeben.«

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